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Zum 13. Hochzeitstag

für meinen Mann.

 

13 Jahr

als ob es gestern war

allein, zu zweit

schnell vergeht die Zeit

zu viert, zu sechst

die Familie wächst

mal traurig, mal schön

mal Tiefen, mal Höh'n

zusammen macht's Spaß

kein Streit, kein Hass

kein Hass, kein Streit

bis in Ewigkeit

auf Berg, im Tal

in Freud, in Qual

Stunde und Tag

was kommen mag

die Zeit ist nur kurz

intensiver sie nutz

Sekunde und Jahr

13 war

 

Michaela Kux 15-01-2009 

26.1.09 17:25


Alles Gute im neuen Jahr

wünsch ich allen meinen Bloglesern. Das Jahr ist zwar schon wieder ein paar Tage alt, doch die Wünsche für das neue Jahr kommen nie zu spät. Ich hoffe meine kreativen Windungen bringen auch mal wieder ein paar Zielen zustande. Am 1. Januar habe ich ein Gedicht geschrieben, das ich aber noch nicht ganz fertig. Es muss nochmal überarbeitet werden. Lasst euch überraschen.
9.1.08 13:36


Gedicht Familienkette

Das ist bei meiner letzten Schreibübung am 11-01-07 herausgekommen

Familienkette

Bin ich die Mutter, hab ich Sorgen
Bin ich die Schwester, geh ich borgen
Bin ich der Vater, arbeite für Lohn
Bin ich der Bruder, eines Vaters Sohn

Bin ich ein Kind von Sorgen frei
ess ich bei Oma Kartoffelbrei
Bin ich eine Großmutter der Jahre viel
Zeig ich den Enkeln das Lebensspiel

Ich bin wer ich bin, ein Teil von dir
Ich bin wer ich bin, auch ein Teil von mir
Bin Teil einer Kette der Familie groß
Bin Teil eines Lebens in Gottes Schoß


Michaela Kux 11-01-07
18.1.07 11:04


17. Okt. 2006

Liebesstern

Wenn Sterne blinken, dann zwinkern sie mir zu,
wenn Sterne funkeln, ein Diamant wie du.

Wenn Sterne leuchten, dann sagen die Augen dein,
Wenn Sterne glühen, dein Herz ist mein.

Wenn Sterne sprühen, wie Feuer und Eis,
dann ist es Liebe, deren Ende ich nicht weiß.
17.10.06 10:23


Wasserglas 2. Versuch

Das Wasserglas

Das Wasserglas steht auf meinem Couchtisch und rührt sich nicht von der Stelle. Es steht einfach nur da, ohne sich zu bewegen. Nicht mal eine Luftblase bahnt sich am Glas den Weg nach oben. Nein, es steht nur da.

Doch was wäre, wenn daraus plötzlich ein Wesen schlüpfen würde, klein und doch wie ein Mensch? Wie würde sein Gesicht sein? Lieblich wie ein junger Elf oder hässlich wie eine Missgeburt. Was würde ich tun? Würde ich sagen, alles nur Träumerei oder würde ich es berühren wollen in der Hoffnung es sei Wirklichkeit? Was würde mir das Wesen sagen wollen? Würde es mich warnen vor einer Gefahr, oder mich zurechtweisen für eine Tat die ich begangen habe? Würde es mich schlagen oder mir nur ein schlechtes Gewissen einreden wollen? Würde es mir eine Geschichte erzählen, die ich vielleicht aufschreiben kann und viel Geld damit verdiene? Würde es mir meine Zukunft voraussagen? Vielleicht sogar meinen Tod? Wie würde ich reagieren wenn ich meinen Todestag im Voraus wüsste? Würde ich alles tun um meinen Tod zu verhindern? Würde ich alles tun was ich noch kann? Würde ich jeden Tag genießen?

Das Wasserglas schweigt und ich? Ich schreibe eine Geschichte. Das Wesen aus dem Wasserglas.

Michaela Kux 27-9-2006

27.9.06 13:18


16. Sept. 2006

Ich lese gerade Tintenblut und könnte dabei vergessen das ich selbst schreiben will. Die Idee finde ich sehr gut. Da ich mich auch oft in die Büche, im wahrsten Sinne des Wortes, hineinlese.
26.9.06 18:12


Der Bücherhasser

Erwin trank den letzten Schluck Wasser aus seinem Glas. Es war ruhig im Zimmer, doch in Erwin fing ein Feuer an zu brennen, ein Feuer des Hasses, der mit jedem Schluck stärker wurde. Er hatte geschwiegen, nichts gesagt, sich alles gefallen lassen. Heute stand sein Entschluss fest, er würde diesem Hass endlich ein Ende setzen. Vor seinem inneren Auge hatte er bereits alles geplant. Jedes Detail, alles ganz genau. Jeder würde ihm für diesen Entschluss dankbar sein. Erwin klappte das Buch, das auf dem Tisch neben dem Glas lag zu und brachte es zurück zur Bücherei.

Michaela Kux 18.07.2006
19.7.06 09:54


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